Regionalliga wetten 2026: Amateurfußball, der aus dem erlaubten Wettprogramm fällt
Stand: 30. Oktober 2026. Geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder in der Fassung vom 2. Oktober 2026.

Wer in Deutschland nach Wetten auf die Regionalliga sucht, findet zuerst Angebote und erst danach die Frage, ob diese Angebote überhaupt erlaubt sein dürfen. Die Antwort ist unangenehm kurz: Fußball unterhalb der 3. Liga behandelt die Aufsicht als Amateurbereich, und Ereignisse, an denen überwiegend Amateure beteiligt sind, dürfen nach dem Glücksstaatvertrag nicht Gegenstand einer Sportwette sein. Was hier also zum Klick lockt, stammt in aller Regel nicht von einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis. Wer das weiß, liest die gefundenen Quoten anders — nicht als Marktpreis, sondern als Zahl ohne Aufsicht, ohne Sperrsystem und ohne die Mechanismen, die einen deutschen Wettschein sonst schützen. Im Folgenden wird verdeutlicht, was der Ausschluss konkret bedeutet, wie sich höhere Ligen verhalten, wo die zehn erlaubten Anbieter aus dem Vergleich stehen und welche Zahl am Ende wirklich zählt.
Der Vergleich der zehn erlaubten Anbieter
Zehn Marken, zehn Mal eine deutsche Sportwettenerlaubnis, und bei keiner einzigen ein Regionalliga-Spiel im Programm. Das ist keine Lücke, die ein besonders findiger Anbieter füllen könnte, sondern das Ergebnis einer Regel, die für alle gleich gilt. Der Vergleich sortiert deshalb nicht nach der vierten Liga, sondern nach dem, was bei diesen Anbietern tatsächlich steht: Freigaben, Betreibergesellschaften, Startdaten der Erlaubnis und die Frage, wie lange eine Marke schon unter deutscher Aufsicht arbeitet. Die Spalte mit dem Erlaubnisbeginn ist dabei die aufschlussreichste, weil sie verrät, wer den Markt seit dem ersten Tag des GlüStV 2021 bespielt und wer erst später dazukam.

| Anbieter | GGL-Status und Betreibergesellschaft | Sportwetten-Erlaubnis seit |
|---|---|---|
| Betano | Whitelist, Betreiber Betkick Sportsbetting Limited | 19.02.2021, Folgeerlaubnis 16.12.2022 |
| Sportwetten | Whitelist, Betreiber NetX Betting Limited | 19.11.2020, Folgeerlaubnis 16.12.2022 |
| Sportingbet | Whitelist, Betreiber Sportingbet (Deutschland) Limited | 09.10.2020, Folgeerlaubnis 21.12.2022 |
| Betway | Whitelist, Betreiber Betway Limited | 09.03.2021, Folgeerlaubnis 23.12.2022 |
| 888sport | Whitelist, Betreiber 888 Germany Limited | 30.06.2021, Folgeerlaubnis 15.12.2022 |
| VBet | Whitelist, Betreiber SCGO Limited | 05.12.2023 |
| MERKUR BETS | Whitelist, Betreiber Merkur Bets Malta Limited | 06.11.2023 |
| AdmiralBet | Whitelist, Betreiber Greentube Betting Malta Limited | 09.10.2020, Folgeerlaubnisse 13.12.2022 und 29.07.2024 |
| bet365 | Whitelist, Betreiber Hillside (Europe) ENC | 09.10.2020, Folgeerlaubnis 27.12.2022 |
| bpremium | Whitelist, Betreiber Ladbrokes (Deutschland) Limited | 09.10.2020, Folgeerlaubnis 21.12.2022 |
Drei Marken tragen seit dem 09.10.2020 eine Erlaubnis — Sportingbet, AdmiralBet, bet365 und bpremium, also vier, wenn man genau hinsieht. Der 9. Oktober 2020 war der Tag, an dem die ersten deutschen Sportwetten-Erlaubnisse überhaupt erteilt wurden; wer dieses Datum trägt, gehörte zur ersten Welle und hat die zweijährige Übergangszeit bis zur vollen Geltung des GlüStV 2021 mitgemacht. Die zweite Welle kam im Frühjahr 2021, VBet und MERKUR BETS erst Ende 2023. Das ist relevant, weil eine ältere Erlaubnis in der Praxis mehr heißt als ein hübscheres Impressum: Wer seit 2020 unter deutscher Aufsicht arbeitet, hat mehrere Aufsichtszyklen und eine Nachfolgeerlaubnis hinter sich, und seine Prozesse sind an den deutschen Regeln gewachsen statt nachträglich daran angebaut.
Die Betreibergesellschaften sitzen fast alle in Malta, genauer in St. Julian’s und Birkirkara. Das ist kein Zufall und auch kein Makel — der Sitz sagt nichts über die Erlaubnis, weil die Erlaubnis an der Domain hängt und nicht am Firmensitz. Es erklärt aber, warum ein Anbieter zweierlei Recht gleichzeitig bedienen muss: maltesisches Gesellschaftsrecht und deutsches Glücksspielrecht, mit dem Sportwettprogramm der GGL als der engeren Klammer.
Die Whitelist selbst führt keine Ablaufdaten. Wer auf einer Liste nach einem Enddatum sucht, findet keines, weil die Aufsicht nur das Erteilungsdatum veröffentlicht. Ein erlaubter Betrieb ist also nicht durch ein sichtbares Ablaufdatum befristet, sondern durch den Bestand der Erlaubnis — nachgeschlagen wird auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, nicht in einem Impressum und nicht in einer Werbebotschaft.
Warum die Regionalliga im deutschen Wettangebot nicht vorkommt
Die Regionalliga ist die vierthöchste Spielklasse im deutschen Männerfußball und zerfällt in fünf eingleisige Staffeln: Nord, Nordost, West, Südwest und Bayern. Gespielt wird mit 18 bis 20 Mannschaften je Staffel. Diese Struktur erklärt den sportlichen Reiz — fünf verschiedene Tabellen, fünf Aufstiegsrennen, dazu die Aufstiegsspiele —, und sie erklärt zugleich, warum die Liga auf keinem erlaubten Wettschein auftaucht: Es ist Amateurfußball, und Amateurveranstaltungen sind vom erlaubten Sportwettprogramm ausgenommen.
Die Bundesliga liefert die Logik, wie ein Ligawettmarkt gebaut ist. Eine Meisterschaft über 34 Spieltage, ein bekannter Kader, öffentlich einsehbare Aufstellungen und Verletztenlisten, dazu Spieler, deren Beruf der Sport ist. All das verschwindet, wenn man zwei Staffeln nach unten geht. Regionalligaspieler arbeiten tagsüber; Aufstellungen werden kurzfristig bekannt; ein Verein kann innerhalb einer Saison zwei Trainer und einen halben Kader austauschen, ohne dass es groß auffällt. Ein Quotenschlüssel, der solche Unsicherheit sauber abbilden soll, müsste sehr viel weiter aufgehen als in der Bundesliga — und genau da liegt die Gefahr für den, der trotzdem eine Zahl angeboten bekommt.
Wer eine Regionalliga-Partie mit einer Quote von 1,45 auf den Favoriten sieht, schaut nicht auf ein eng kalkuliertes Spiel, sondern auf eine Zahl, deren Zustandekommen niemand prüfen kann. Die Preisbildung in der Bundesliga funktioniert, weil viele Marktteilnehmer dieselbe Saison, dieselben Aufstellungen und dieselben Nachrichten lesen. In der vierten Liga fehlt dieses Korrektiv, und mit ihm fehlt die Möglichkeit, eine Quote einzuordnen. Wer trotzdem auf eine solche Zahl setzt, wettet nicht gegen den Buchmacher, sondern gegen eine Zahl, die der Buchmacher ohne Kontrolle festgelegt hat.
Der zweite Punkt: Der Ausschluss ist nicht auf Turn- oder Formmängel gestützt, sondern auf die Beteiligung überwiegend von Amateuren. Damit hängt er nicht an einem einzelnen Verein oder Spieler, sondern an der Liga als Ganzes. Auch ein Regionalliga-Spitzenspiel mit zwei ehemaligen Drittligisten fällt darunter. Und damit ist auch der oft gehörte Ausweg erledigt, man könne ja nur „die guten Spiele“ bekommen — es gibt sie nicht, weil das Kriterium nicht die Qualität der Partie ist.
Die Rechtslage: Amateurwetten liegen außerhalb der deutschen Erlaubnis
In Deutschland regelt der Glücksspielstaatsvertrag 2021, in Kraft seit dem 1. Juli 2021, das Veranstalten und Vermitteln von Sportwetten im Internet. Zuständig ist die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder mit Sitz in Halle (Saale). Sie erteilt die bundesweite Erlaubnis, führt die Aufsicht und verhängt Bußgelder; die Steuer ist Sache des Finanzamts, nicht der Behörde. Erlaubt sind Festquotenwetten auf den Ausgang eines Ereignisses oder eines Abschnitts davon und auf Vorfälle darin, als Einzel- oder Kombiwette, und auch das nur in den Wettarten, die die Behörde im Sportwettprogramm zugelassen hat.

Ausgenommen sind Ereignisse, an denen überwiegend Minderjährige oder Amateure beteiligt sind. Die Aufsichtspraxis der GGL ordnet Fußball unterhalb der 3. Liga dem Amateurbereich zu. Damit steht die Regionalliga nicht am Rand des erlaubten Angebots, sondern außerhalb. Ein Anbieter mit deutscher Erlaubnis, der Regionalligaspiele bewerben würde, würde gegen seine eigene Erlaubnis handeln.
Dasselbe gilt für manipulationsanfällige Wetten und für Wetten auf Regelverstöße oder deren Sanktionierung. Wetten auf gesellschaftliche oder politische Ereignisse sind nicht zulässig. E-Sport ist nach Auskunft der Behörde nicht bewettbar, weil E-Sport nicht als Sport anerkannt ist — ein erlaubtes E-Sport-Wettangebot in Deutschland gibt es nicht. Gewinne werden erst nach dem offiziellen Ende des Ereignisses ausgezahlt. Eine gesetzliche Obergrenze für den einzelnen Wetteinsatz kennt das Sportwettenrecht nicht.
Was im laufenden Spiel erlaubt ist, engt sich weiter ein: live nur auf das Endergebnis oder auf das nächste Tor, den nächsten Satz oder eine vergleichbare Komponente in Sportarten, in denen solche Ereignisse selten sind. Das nächste Tor im Fußball ist erlaubt, der nächste Satz im Tennis auch, der nächste Punkt im Tennis und der nächste Korb im Basketball nicht. Wer sich also über ein schmales Liveangebot bei einem erlaubten Anbieter wundert, sieht keine Nachlässigkeit, sondern eine Vorgabe.
Der einzige belastbare Test ist die Whitelist nach dem Glücksspielstaatsvertrag. Ein .de-Domain beweist nichts, und ein Impressum mit maltesischer Registernummer erst recht nicht. Die Liste führt Domains, nicht Markenaufkleber: Erlaubt ist die Domain, die unter der Sportwetterlaubnis eingetragen ist — Casino-, Poker- oder Automatenspielerlaubnisse desselben Halters sind andere Erlaubnisse mit anderen Regeln und sagen über das Sportwettenangebot nichts.
Was eine Wette ohne deutsche Erlaubnis für den Spielenden bedeutet
Ein Anbieter ohne deutsche Erlaubnis, der Sportwetten an Menschen in Deutschland richtet, veranstaltet unerlaubtes Glücksspiel. Eine Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta hat für das Angebot in Deutschland keine Bedeutung; die Aufsicht warnt Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor solchen Angeboten. Strafrechtlich steht das Veranstalten nach § 284 StGB im Raum — bis zu zwei Jahren Freiheitstrafe oder Geldstrafe — und die Werbung dafür bis zu einem Jahr. Die Teilnahme ist nach § 285 StGB mit bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe belegt. Verfolgungen einzelner Spielender sind nicht belegt; das ist weder ein Freibrief noch ein Grund, die Sache dramatischer zu malen, als sie ist.
Nachweisen lässt sich dagegen etwas anderes, und es trifft den Alltag härter als jede Strafnorm: Ein Angebot außerhalb der Erlaubnis hängt nicht an OASIS und nicht an LUGAS. OASIS ist das bundesweite Spielersperrsystem, das bei Anmeldung und bei jedem Login abgefragt wird; LUGAS ist die Limitdatei, über die das Einzahlungslimit von 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg durchgesetzt wird. Wer sich dort sperrt, sperrt sich nur dort, wo diese Systeme greifen. Eine Spielpause bei einem nicht erlaubten Anbieter existiert nur in dessen eigener Datenbank, und ein Einzahlungslimit, das dort eingestellt wird, ist eine Kulanzentscheidung der Plattform und nicht die Grenze, die der Staat über alle Anbieter zieht.
Durchsetzung läuft über Untersagungsverfügungen, Zahlungs- und Netzwerkblockaden. Zivilgerichte haben in mehreren Fällen Anbieter ohne deutsche Erlaubnis zur Rückzahlung von Einsätzen verurteilt, und die Frage liegt beim Bundesgerichtshof und beim Europäischen Gerichtshof. Der Bundesgerichtshof hat dem Gerichtshof im Juli 2024 die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht; in dem Verfahren geht es um Verluste aus Sportwetten der Jahre 2013 bis 2018. Die Schlussanträge eines Generalanwalts vom März 2026 halten es grundsätzlich für möglich, Anbieter ohne Erlaubnis zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten, mit einer Ausnahme, wenn Behörden zugesichert haben, die Lizenzpflicht vorerst nicht durchzusetzen. Feste Ansprüche folgen daraus für niemanden; wer Geld zurückhaben will, sollte den Ausgang nicht als sicher voraussetzen.
Der Vergleich, auf den es ankommt, ist ein Tauschgeschäft. Auf der einen Seite steht die Erlaubnis: Rechtssicherheit, geprüfte Auszahlung, Sperr- und Limitsysteme, deutsche Gerichte. Auf der anderen Seite steht ein Angebot ohne Erlaubnis: höhere Limits sind möglich, ein deutscher Rechtsweg ist es nicht. Wer die vierte Liga in seinem Programm findet, hat also nicht einen mutigeren Anbieter gefunden, sondern einen anderen Rechtsraum.
Was erlaubte Anbieter stattdessen bieten — und was vom Spielplan bleibt
Der Aufstieg aus der Regionalliga ist ein gutes Beispiel dafür, wie viel Sport in dieser Liga steckt. Seit 2019 steigen die Meister von drei Staffeln direkt in die 3. Liga auf; die beiden übrigen Staffelmeister spielen in einem Playoff den vierten Aufsteiger aus. Die Hauptverantwortung für die Liga liegt seit der Saison 2012/13 nicht mehr allein beim DFB, sondern bei fünf Ligaverbänden. Die erste Saison der Regionalliga war 1963, ihre heutige Form als vierthöchste Spielklasse besteht seit der Saison 2008/09. Fünf Staffeln mit eigenen Verbänden sind also auch der Grund, warum es „die Regionalliga“ als einheitlichen Markt gar nicht geben kann: Wo kein gemeinsamer Spielplan steht, steht auch kein gemeinsamer Markt.
Wettbar bleiben für erlaubte Anbieter die Ligen, die über der Grenze liegen — allen voran Bundesliga und 2. Bundesliga, dazu die 3. Liga als unterste erlaubte Spielklasse im deutschen Fußball, sowie Pokal- und Europapokalwettbewerbe. Dazu kommen die Sportarten jenseits des Fußballs, für die das Amateurkriterium nicht greift: Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Darts, Snooker, Motorsport. Das Angebot eines erlaubten Anbieters ist in der Breite also alles andere als schmal, es fehlt ihm nur genau die Spielklasse, nach der hier gesucht wird.
Für Regionalliga-Anhänger bleibt der Blick auf die 3. Liga als nächste Station. Wer den Aufstieg seiner Mannschaft verfolgen will, findet diesen Weg erst in der Liga darüber auf einem deutschen Wettschein. Es lohnt sich, das vor der Saison zu wissen: Aufsteiger aus der Regionalliga sind in der 3. Liga zunächst Außenseiter.
Was bei erlaubten Anbietern zu Einzahlung, Sperre und Auszahlung gilt
Die Spielerschutzregeln greifen nur dort, wo eine deutsche Erlaubnis steht. Beteiligung ab 18 Jahren. Ein Konto pro Anbieter, mit vollständiger Verifizierung durch den Anbieter. Vor der Verifizierung darf ein Anbieter höchstens 72 Stunden lang Spiel zulassen — mit einem Einzahlungslimit von 100 € und ohne Auszahlungen. Das Standard-Einzahlungslimit liegt bei 1.000 € pro Kalendermonat und gilt über alle Anbieter hinweg, durchgesetzt über die LUGAS-Limitdatei. Ein höheres Limit darf ein Anbieter nur bei nachweisbarer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit festsetzen, und eine Selbstauskunft reicht dafür nicht: je nach Erlaubnis bis 10.000 € beziehungsweise 10.000 bis 30.000 € für höchstens 1 % seiner aktiven Spieler. Eine Herabsetzung wirkt sofort, eine Erhöhung erst nach sieben Tagen. Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist untersagt.
OASIS ist das bundesweite Sperrsystem, das bei der Registrierung und beim Login abgefragt wird. Wer sich dort mit einer Frist sperrt, ist mindestens drei Monate gesperrt; ohne Angabe einer Frist beträgt die Selbstsperre mindestens ein Jahr. Der Panikbutton löst unmittelbar eine 24-stündige Sperre aus. Das sind keine Maßnahmen, die eine Plattform aus Kulanz anbietet, sondern Werkzeuge des Staates, die an eine Erlaubnis gebunden sind.
Bei den Zahlungen gilt: Ein- und Auszahlungen sind nur über ein Zahlungskonto im eigenen Namen bei einem nach dem Geldwäschegesetz verpflichteten Institut möglich; anonyme Zahlungsmittel sind nicht zugelassen. Das ist der Mechanismus, der Kryptowährungen und anonyme Prepaidkarten aus dem erlaubten deutschen Sportwettenangebot heraushält — nicht eine Geschäftsentscheidung einzelner Anbieter. Guthaben liegt auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto, und bei Kontokündigung wird das Guthaben innerhalb von fünf Arbeitstagen ohne Gebühren ausgezahlt.
Zur Steuer: Der Steuersatz des Rennwett- und Lotteriegesetzes beträgt 5,3 % von der Bemessungsgrundlage „Wetteinsatz abzüglich der Steuer selbst“; das entspricht rund 5,03 % des eingezahlten Betrags. Steuerschuldner ist der Veranstalter der Wette, nicht der Spielende. Ob und wie ein Anbieter die Steuer weitergibt, entscheidet er selbst — belastbar ist dazu nur, was in seinen eigenen Bedingungen steht. Es heißt also nicht „5,3 % des Einsatzes“. Die Steuer trifft Angebote ohne Erlaubnis genauso; gezahlte Steuer ist kein Beweis für eine Erlaubnis. Wie Gewinne privater Spielender behandelt werden, ist nicht abschließend geklärt; wer es genau wissen muss, fragt einen Steuerberater.
Bei der Werbung gelten eigene Regeln. Werben darf nur, wer eine Erlaubnis hat. Das Verbot von 6 bis 21 Uhr betrifft Automatenspiel, Onlinepoker und Onlinecasino — nicht das Sportwetten. Für Sportwetten gilt: keine Werbung für Wetten auf ein Ereignis unmittelbar vor oder während seiner Liveübertragung im selben Sender, keine Werbung mit aktiven Sportlern oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz. Eine Vorschrift, die einen Sportwettenbonus der Höhe nach begrenzt, kennt der Glücksspielstaatsvertrag nicht. Beträge, Umsatzbedingungen und Mindestquoten kommen allein aus den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
So funktionieren Quoten, Auszahlung und der Anteil des Veranstalters
Eine Quote ist nichts anderes als der Preis, den ein Wettschein kostet — nur rückwärts gelesen. Bei einer Einzelwette gilt: Auszahlung = Einsatz × Quote, der Nettogewinn ist Einsatz × (Quote − 1). Setzt jemand 100 € auf eine Quote von 2,10, kommen im Erfolgsfall 210 € zurück, davon 110 € über dem Einsatz. Bei einer Kombiwette werden die Quoten der einzelnen Teile zu einem gemeinsamen Preis multipliziert, und weil das Produkt schneller wächst als die einzelne Quote, wächst mit ihr auch das Risiko, dass ein Teil daneben geht.
Der Veranstalter baut seinen Anteil nicht in eine Zeile ein, sondern in alle Quoten eines Marktes gleichzeitig. Bei einem 1X2-Markt mit den drei Quoten 2,10, 3,40 und 3,60 — ein durchgerechnetes Beispiel, kein abgeschriebener Marktpreis — ergibt sich die Auszahlungsquote aus den Kehrwerten: Rund 59 % des Einsatzes auf dieses Marktvolumen fließen über die Gewinnquote zurück, die Marge liegt also bei etwa 5 %. Die Auszahlungsquote über alle drei Ausgänge und die Marge summieren sich zu 100 %.
Für den Leser ist das entscheidend: 5 % Marge sind 5 % des Gesamtmarkts, nicht 5 % des Einsatzes. Der Unterschied wird erst spürbar, wenn man den Umsatz hochrechnet. Wer 1.000 € in Wetten auf Märkte dieser Größenordnung setzt, zahlt über viele Wetten hinweg im Durchschnitt rund 50 € an den Veranstalter. Das ist ein statistischer Mittelwert über viele abgeschlossene Wetten, keine garantierte Größe für eine einzelne Wette — und wer mit hohen Umsatzbedingungen zu tun hat, versteht an dieser Zahl, warum Margen im Bonusgeschäft so viel bedeuten.
Noch wichtiger als die Marge ist die Unsicherheit darüber, ob eine Regionalliga-Quote derselben Rechnung folgt. Sie tut es nicht. Dasselbe dreifache Ergebnisangebot mit den Quoten 1,90, 3,20 und 3,30 ergäbe keine 5 % Marge mehr, sondern mehr als das Doppelte davon: Die Auszahlungsquote fiele auf ungefähr 80 %, die Marge stiege auf rund 20 %. Zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, wie stark das Ergebnis an den Quoten hängt. Wer bei einer Quote unter der 3. Liga keine zweite Quelle hat, mit der er sie vergleichen kann, kann diesen Anteil nicht kontrollieren — und genau das ist das eigentliche Problem an einem Angebot, das keine Prüfung zulässt.
Für die höheren Ligen genügt ein Blick auf dem Wettschein: Nennt ein Anbieter die Auszahlungsquote für einen Markt, lässt sich die Marge direkt ablesen. Wo sie fehlt, hilft die eigene Rechnung über die Kehrwerte aller Ausgänge eines Marktes. Wer das einmal für den Standardmarkt gemacht hat, kann eine unbekannte Quote sehr schnell einschätzen.
Was das für den Spielplan der fünf Staffeln heißt
Die fünf Staffeln der Regionalliga sind der Grund, warum es in dieser Spielklasse überhaupt keine einheitliche Vermarktung gibt. Jede Staffel wird von einem eigenen Verband verwaltet, die Spielpläne laufen nebeneinander, und die Aufstiegsregel führt die Staffeln über die Playoffs überhaupt erst wieder zusammen. Für die Frage, wo ein Spiel im Angebot steht, ergibt sich daraus eine unangenehme Konsequenz: Es gibt keinen zentralen Ort, an dem alle fünf Spielpläne zusammenlaufen.
Der Blick auf die eigene Staffel bleibt daher der erste Schritt. Wer den Spielplan kennt, kennt das nächste Spiel seiner Mannschaft und weiß, ob es überhaupt ein Spiel ist, an dem ein Markt stehen könnte. Anschließend lohnt sich der Blick auf den Marktbereich eines erlaubten Anbieters — dort steht das Angebot für Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga, dazu Pokalwettbewerbe und europäische Wettbewerbe. Ein Regionalliga-Spiel taucht dort nicht auf; wenn doch, hat sich die zugrunde liegende Domain geändert oder man ist auf einer anderen Website gelandet als angenommen.
Wer die Liga trotzdem in einem deutschen Angebot sucht, sollte den Weg so gehen: erst die Domain über die Whitelist prüfen, dann im Marktbereich nach den Ligen filtern, die tatsächlich freigegeben sind. Die Lücke ist zuverlässig. Sie ist kein technisches Versehen und kein Fehler in einer App, sondern Ausdruck einer Vorgabe, die seit 2021 gilt.
Zehn erlaubte Anbieter im Einzelnen
Die Reihenfolge ist gesetzt; sie ist keine Rangfolge und keine Empfehlung.
Betano — Bet Builder, Cash Out und Live-Streaming
Betano betreibt sein deutsches Sportwettenangebot seit dem 19. Februar 2021 unter einer Erlaubnis, die im Dezember 2022 nachgeführt wurde; als Betreibergesellschaft führt die Whitelist die Betkick Sportsbetting Limited. In der App-Beschreibung im Apple App Store nennt der Anbieter Bet Builder als Möglichkeit, mehrere Märkte eines Spiels zu kombinieren, dazu Cash Out und Live-Streaming unter anderem aus LaLiga, dem FA Cup, Tennis-Grand-Slam-Turnieren, der NBA, der EuroLeague und der NFL. Bet Builder und Cash-Out sind nach dem Glücksspielstaatsvertrag selbst nicht geregelt; dazu steht nur, was der jeweilige Anbieter ausweist.
Eine Staffel Regionalliga findet sich darunter nicht, und das ist bei einem Anbieter mit dieser Spielauswahl auch nicht überraschend: Sein Liveangebot lebt von Wettbewerben mit Übertragungsrechten. Wer Regionalliga-Fußball sucht, bekommt hier ein Paket aus internationalen Ligen statt der eigenen Region. Wer hingegen sein Fußballangebot um Kombinationen aus mehreren Märkten desselben Spiels erweitern möchte, findet dafür eine Konstruktion, die sich bei einer Einzelwette nicht abbilden lässt.
Sportwetten.de — deutscher Name, maltesischer Betreiber
Hinter dem deutschen Domainnamen steht die NetX Betting Limited mit Sitz in Birkirkara auf Malta; die Whitelist führt die Erlaubnis seit dem 19. November 2020, nachgeführt im Dezember 2022. Wer aus dem Namen auf einen deutschen Veranstalter schließt, schließt zu schnell. Die Erlaubnis liegt trotzdem vor, und das ist der Punkt, an dem sich dieses Angebot von den Suchtreffern unterscheidet, die den Eingang dieser Seite gebildet haben. Bei der Whitelist zählt die eingetragene Domain, nicht die Sprache des Markendrucks.
Sportingbet — Wettkonfigurator und Live-Wetten
Sportingbet hält eine Erlaubnis seit dem 09.10.2020, die im Dezember 2022 nachgeführt wurde; Betreiberin ist die Sportingbet (Deutschland) Limited. Zum Wettangebot gehören ein Konfigurator+ und Live-Wetten, und zu den Sportarten zählt der Anbieter unter anderem Fußball, Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Darts und Snooker. Die Breite jenseits des Fußballs ist das eigentliche Argument dieses Angebots: Handball und Eishockey sind in der vierten Fußballliga naturgemäß kein Thema, als Ausgleich für einen fehlenden ganzen Wettbewerb taugen sie allemal. Wer sein Wettscheinkonto nicht nur für Fußball braucht, fährt mit dieser Aufstellung breiter als mit einem reinen Fußballanbieter.
Betway — Cash-Out über „Meine Wetten“, Wertsteuerung inklusive
Betway hat seine Erlaubnis seit dem 09.03.2021, nachgeführt im Dezember 2022; als Betreiberin nennt die Whitelist die Betway Limited. Beim Betway-Cash-Out erscheint das grüne Symbol unter „Meine Wetten“; der Wert der Wette wird angezeigt, und ausgezahlt werden kann der gesamte Betrag oder ein Teil. Diese Teilauszahlung ist der praktische Reiz des Werkzeugs — man muss nicht die ganze Wette veräußern, um einen Teil des Werts zu sichern. Dazu bietet der Anbieter einen Wettkonfigurator für Fußballspiele, der Auswahlen aus verschiedenen Partien zu einem Wettschein verbindet. Beides ist Teil des regulären Angebots und kein Ersatz für die fehlende vierte Liga.
888sport — Konzernstruktur als Bezugsrahmen
Betreiberin der Domain ist die 888 Germany Limited; die Erlaubnis läuft seit dem 30.06.2021, nachgeführt im Dezember 2022. Hinter der Marke steht die 888 Holdings PLC mit Sitz in Gibraltar als Holdinggesellschaft der 888-Gruppe, zu der 888sport gehört; die Aktie ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Über das konkrete Wettprogramm der deutschen Domain sagt die Konzernstruktur nichts aus — die Erlaubnis gilt für das Sportwettenangebot auf dieser Domain und für nichts sonst. Wer wissen will, welche Sportarten und Wettarten im Einzelnen stehen, muss in den Marktbereich der deutschen Seite schauen; die Börsennotiz der Muttergesellschaft hilft dabei nicht weiter.
VBet — vergleichsweise junge deutsche Erlaubnis
Die SCGO Limited mit Sitz in St. Julian’s auf Malta ist Veranstalterin der Sportwetten unter VBet; die Erlaubnis für diese Domain führt die Aufsicht seit dem 5. Dezember 2023. Damit gehört VBet neben MERKUR BETS zu den jüngsten Marktteilnehmern dieses Vergleichs, mit deutlich weniger Zyklen unter deutscher Aufsicht als die Anbieter der ersten Welle. Ob das ein Nachteil ist, entscheidet sich dort, wo man es prüfen kann: in der Zahl der Sportarten und Wettarten, die tatsächlich im Programm stehen. Zum deutschen Angebot und zu den verfügbaren Sportarten ist hier nichts weiter ausgewiesen; ein Blick in das Wettprogramm beantwortet die Frage schneller als jede Einschätzung.
MERKUR BETS — große Programmauswahl und Slots in derselben App
Bei MERKUR BETS steht die Merkur Bets Malta Limited mit Sitz in St. Julian’s als Betreiberin in der Whitelist, die Erlaubnis für diese Domain seit dem 6. November 2023. Die MERKUR-BETS-App ist für Android und iOS kostenlos; genannt werden über 70 Sportarten und mehr als 250.000 Vorab- und Live-Wettmöglichkeiten. In derselben App ist auch MERKUR SLOTS enthalten. Für virtuelle Automatenspiele auf der Slot-Domain des Anbieters besteht eine eigene Erlaubnis seit dem 28.09.2022 — und das ist die relevante Trennung: Die Slot-Erlaubnis sagt nichts über das Sportwettenangebot, und umgekehrt. Wer eine große Sportauswahl sucht, findet sie hier; wer in derselben App auch Automatenspiele findet, sollte für sich entscheiden, ob das ein Vorteil oder eine Ablenkung ist.
AdmiralBet — vier Erlaubnisdaten statt zwei
Die Greentube Betting Malta Limited ist als Betreiberin der Domain AdmiralBet in der Whitelist geführt, mit einer Sportwetten-Erlaubnis seit dem 09.10.2020 und Folgeerlaubnissen vom 13.12.2022 und 29.07.2024. AdmiralBet gehört damit zu den Anbietern, deren Erlaubnis mehrfach nachgeführt wurde — ein Hinweis darauf, dass die Aufsicht die Erlaubnis nicht einmalig erteilt und dann liegen lässt. Zum Sports-Wettprogramm selbst äußert sich die Whitelist nicht, und anderes ist hier nicht ausgewiesen; die verfügbaren Sportarten und Wettarten stehen im Wettprogramm des Anbieters.
bet365 — erlaubter Betrieb mit langem Vorlauf
Für bet365 führt die Whitelist die Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex auf Malta als Betreiberin; die Erlaubnis besteht seit dem 09.10.2020, nachgeführt im Dezember 2022. Wer sich über die Länge des Vorlaufs wundert: Die Erlaubnis aus dem Jahr 2020 fällt in die Zeit, in der der GlüStV 2021 noch nicht in Kraft war, und die Nachführung zwei Jahre später markiert den Übergang in das heutige Regime. Dieses Datenpaar steht bei einem erlaubten Anbieter für Kontinuität — es sagt aber nichts über das Wettangebot selbst aus. Zum deutschen Programm von bet365 ist hier nichts weiter ausgewiesen; maßgeblich ist der Marktbereich auf Bet365.de. Regionalligaspiele gehören jedenfalls auch hier nicht dazu.
bpremium — Ladbrokes-Betrieb mit eigener Registernummer
Betreiberin von bpremium ist die Ladbrokes (Deutschland) Ltd mit Sitz in Gzira auf Malta, geführt unter der Registernummer C92799; Stand der Nutzungsbedingungen ist der 3. April 2023. Die Erlaubnis für diese Domain läuft seit dem 09.10.2020, nachgeführt im Dezember 2022. Ein bekannter Markenname über der Domain macht die Betreibergesellschaft nicht überflüssig: Whitelist-Eintrag, Registereintrag und Nutzungsbedingungen sind drei verschiedene Stellen, an denen ein Spielender vor der ersten Einzahlung nachsehen kann. Wer nach einem erlaubten Anbieter mit bekannter Markenhistorie sucht, findet ihn hier.
Häufige Fragen zu Regionalliga-Wetten
Kann man in Deutschland auf Spiele der Regionalliga wetten?
Bei Anbietern mit deutscher Erlaubnis nicht. Fußball unterhalb der 3. Liga gilt der Aufsicht als Amateurbereich, und Ereignisse mit überwiegend beteiligten Amateuren sind vom erlaubten Sportwettprogramm ausgenommen. Wer solche Spiele trotzdem findet, findet sie außerhalb der Erlaubnis — ohne OASIS, ohne LUGAS und ohne deutschen Rechtsweg.
Warum gilt Fußball unterhalb der 3. Liga als Amateurbereich, und was folgt daraus?
Der Glücksspielstaatsvertrag nimmt Ereignisse aus, an denen überwiegend Minderjährige oder Amateure beteiligt sind; die Aufsicht ordnet die Regionalliga dort ein. Weil das Kriterium an der Liga hängt und nicht an der einzelnen Begegnung, spielt es keine Rolle, wie sportlich anspruchsvoll eine Partie ist. Für erlaubte Anbieter ist die Spielklasse damit kein Auslassungsfehler, sondern Sperrzone — und jede dafür angebotene Quote stammt aus einem anderen Rechtsraum.
Was bedeutet es, wenn ein Anbieter Regionalliga-Spiele listet?
Dass dieser Anbieter nicht unter deutscher Erlaubnis arbeitet. Veranstalten ohne Erlaubnis ist unerlaubtes Glücksspiel; eine Lizenz aus einem anderen Land hat für das Angebot in Deutschland keine Bedeutung. Konkret fehlen OASIS, LUGAS und die insolvenzgeschützte Abwicklung, dafür sind höhere Limits möglich. Wer dort einzahlt, verlässt die Anbieter-übergreifende Limitdatei und den deutschen Rechtsweg.
Woran erkenne ich, ob ein Wettanbieter auf der Whitelist steht?
Nur an der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Sie führt Domains, nicht Marken, und sie führt Erteilungsdaten, keine Ablaufdaten. Ein .de-Domainname beweist nichts, ein Impressum mit ausländischer Registernummer ebenfalls nicht. Zur Zuordnung gehören sowohl der Eintrag der Domain als auch die dort genannte Betreibergesellschaft — erst beide Angaben zusammen sind ein belastbarer Befund.
Welche Folgen hat ein Angebot außerhalb von OASIS und LUGAS?
Eine Sperre, die dort in eigenen Einstellungen gesetzt wird, wirkt nur auf dieser Plattform; an der bundesweiten Sperre ändert sie nichts. Die 1.000 € pro Kalendermonat als Standard-Einzahlungslimit über alle Anbieter setzt LUGAS durch — ein nicht erlaubter Anbieter hängt nicht daran. Das Einzahlungslimit ist bei ihm eine Kür, keine staatliche Grenze. Gleiches gilt für die Spielersperre über OASIS.
Wie funktionieren Quoten und Auszahlung in höheren Ligen, und welche Rolle spielt die Wettsteuer?
Bei einer Einzelwette gilt Auszahlung = Einsatz × Quote, der Gewinn ist Einsatz × (Quote − 1); bei Kombiwetten multiplizieren sich die Quoten. Die Steuer des Rennwett- und Lotteriegesetzes beträgt 5,3 % von der Bemessungsgrundlage „Wetteinsatz abzüglich der Steuer selbst“, rund 5,03 % des eingezahlten Betrags, und schuldet der Veranstalter. Ob er sie weitergibt, steht in seinen Bedingungen — nie in der Formel „5,3 % des Einsatzes“.
Fußball – Wettanbieter mit Einzahlungsbonus
Inhalt erstellt vom Team «Wettanbieter mit Einzahlungsbonus»
